2014_King Kong
Musical von Paul Graham Brown und James Edward Lyons Nach dem Roman von Delos W. LovelaceFoto Eugen Sommer
Regie Mascha Pitz | Musikalische Leitung Markus Höller | Ausstattung Franziska Smolarek | Choreographie Katharina Wiedenhofer | Regieassistenz Maximilian Wahnelt | Ausstattungsassistenz Nedim Aydogmus | Korrepetition Jana Marinova
Carl Denham, Regisseur Martin Planz | Ann Darrow, Schauspielerin Anne Simmering
Jack Driscoll, Seemann Nikolai Radke
Pianist Markus Höller
Der große Menschenaffe ist eine Ikone des Films – er ist ganz und gar dem Geist des Kinos entsprungen. King Kong feierte am 2. März 1933 Welturaufführung in New York – am Vortag hatten in Folge der Depression alle New Yorker Banken schließen müssen. Der Riesenaffe gesellte sich zu Dracula, Dr. Jekyll and Mr. Hyde, Boris Karloff in Frankenstein (alle 1931), doch Kong, jener riesige Gorilla, den der Show- und Tatmensch Carl Denham von Skull Island nach New York verschleppt, um „das achte Weltwunder“ am Broadway zu präsentieren, greift auf keinerlei literarische Vorfahren zurück. King Kong erzählt als Film vom Filmemachen – von dem Projekt des Filmproduzenten Denham, der auf einer mysteriösen Insel mit der von der Straße weg besetzten Schauspielerin Ann Darrow einen Film nach dem Motto „die Schöne und das Biest“ drehen will …
„Mit wirkungsvollem Bühnenbild, kleinen Tricks und der Verlagerung des Spiels in den Zuschauerraum hinein wird aus dem monumentalen Stück ein Musical voller Intensität, das durch den knappen Platz nichts an Spannung oder Atmosphäre einbüßt. Im Gegenteil: Gerade durch die Enge sind die Zuschauer mittendrin im Geschehen.“ Wetterauer Zeitung